Aufbau Grabstein - altes Foto

Über Uns

Firmengründung

Hans Abler machte seine Lehre von 1955 bis 1958 bei einem Steinmetz in Meran. Danach hat er 2 Jahre im Allgäu bei „WUP Steinbruch“ gearbeitet.

1965 wurde die Steinmetzfirma mit Sitz in Dorf Tirol gegründet. Mit harter und mühsamer Arbeit wurden von Hand Grabsteine aus Zement und Kieselteinen in Schalenbretter gegossen und anschließend die Oberflächen mit Spitzeisen und Hammer gestockt (raue Bearbeitung). Am Grab wurde dann mit Pickel und Schaufel gearbeitet und die schweren Steine wurden ohne Hilfsmittel wie z.B. einem Kran aufgestellt.

Sohn Peter Hillebrand Abler arbeitet seit 1981 im Betrieb mit. Er absolvierte die Oberschule in Betriebswirtschaft und anschließend eine Ausbildung als Steinmetzlehrling an der Fachschule in Salzburg (Österreich).

Mit den Jahren veränderte sich die Technik der Grabsteinherstellung. Es wurden die neuen Nassschneidemaschinen und elektrische Stockhammer angekauft.

In Zusammenarbeit mit einheimischen Kunstschmieden, die jedes kleinste Detail von Hand geschmiedet hatten, wurden immer wieder neue Grabsteine entworfen und montiert.

Ab 1987 macht sich Peter selbstständig und arbeitet parallel für sich selbst und mit seinem Vater im Betrieb.

Die erste Webseite geht im Jahre 2003 online, einige Jahre später folgte die von Sohn Michael entworfene Webseite für den Onlineverkauf. Mittlerweile ist unser Webshop in der dritten Generation online. Kunden aus Südtirol, Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz schätzen unsere Qualitätsprodukte. Vor allem unsere Grabkreuze erfreuen sich online sehr hoher Beliebtheit.

Rezension - Grabstein Aufbau
Verarbeitung Grabstein

2006 eröffnet Peter in Lana (bei Meran) eine Zweigstelle mit einer Werkstatt für Kleinarbeiten und einem Ausstellungsraum für die Kunden.

Neue maschinelle Techniken in der Oberflächenbearbeitung entstehen. Die Oberflächen werden geflammt und gebürstet.

Nachdem immer mehr Arbeit im Büro und am Computer entsteht (Angebote und Auftragsabwicklungen für einheimische Kunden und den Onlineshop) steigt Ehefrau Wally 2015 im Betrieb ein und leitet den Bereich Verwaltung und Einkauf.

Der Steinmetzbetrieb Hillebrand Abler Peter ist ein Familienbetrieb seit 1965 (seit 54 Jahren) mit Fokus auf qualitativ hochwertige Grabsteine und Grabkreuze und hohem Anspruch an Perfektion und Kundenzufriedenheit.

Wie entsteht ein Grabkreuz?

Ein Grabkreuz entsteht in Handarbeit, vom ersten bis zum letzten Arbeitsschritt. Wir haben hier die wichtigsten 8 Schritte zusammengefasst um zu zeigen, was es braucht, damit ein Grabkreuz entsteht.

1.) Material erhitzen und bauschen
Das Material wird in der Esse, also im offenen Feuer, erhitzt und gebauscht, also grob zugearbeitet. Das erfolgt entweder händisch oder durch Hilfe von Maschinen.

2.) Grundform schmieden
Das Grabkreuz bekommt im Groben seine Form. Nach diesem Arbeitsschritt ist bereits teilweise, ersichtlich wie das Kreuz am Ende aussieht. Auch dieser Arbeitsschritt erfolgt entweder händisch oder mit Hilfe von Maschinen.

Verarbeitung Schritt 4 Grabstein
Grabstein Verarbeitung Feinarbeit

3.) Am Dreheisen biegen
Das noch heiße Material wird am Dreheisen gebogen. Dadurch entstehen z.B. die Verschnörkelungen an den Enden des Kreuzes.

4.) Zuschneiden
Überstehende Teile die beim Schmieden und Drehen entstanden sind werden in diesem Arbeitsschritt abgeschnitten. Das Grabkreuz bekommt nun eine mehr und mehr detaillierte Form.

5.) Lochen und Prägen
Dieser Schritt findet nicht bei allen Grabkreuzen statt. Je nachdem in welcher Form das Zubehör am Grabkreuz befestigt wird. Eine mögliche Variante ist das Prägen von Löchern und Vernieten der Einzelteile.

6.) Verbinden der Einzelteile
Die geschmiedeten Einzelteile werden mit dem Grabkreuz zusammengebracht und geschweißt. Jetzt hat das Grabkreuz jene Form, welches es auch am Ende haben wird.

7.) Feuerverzinken
Das mittlerweile vollständige Grabkreuz wird in geschmolzenes Zink getaucht. Das Zink bleibt am Schmiedeeisen haften und überzieht nach diesem Arbeitsschritt das gesamte Grabkreuz. Dadurch wird es für Jahrzehnte resistent gegen Wettereinflüsse und Rost.

8.) Lackieren
Das getrocknete Grabkreuz wird mit einer speziellen Lackierung entweder händisch bemalt oder bespritzt. Dadurch erhält es seine charakteristische, dunkle Farbe und ist gleichzeitig vor Wettereinflüssen und Rost geschützt. Häufig wird das Grabkreuz auch noch patiniert, wodurch der typische, grau-weißliche Schleier entsteht.

Alle unsere Grabkreuze werden in Handarbeit und nach Ihrem Wunsch angefertigt.

Abmessung Grabstein - Verarbeitung
  • Wolfgang M., Deutschland

    Liebe Fam. Hillebrand-Abler, in der Anlage übermittle ich Ihnen zwei Bilder von dem neugestalteten Grab für meine Frau. Auf unserem Friedhof gibt es nur wenige Grabkreuze; durchwegs findet man eigentlich nur die üblichen Grabsteine. Ich bin froh, diese Lösung mit Ihrer Hilfe gefunden zu haben.
  • Peter D., Deutschland

    Guten Abend, Frau Hillebrand Abler, die Sendung ist heute Nachmittag in Bautzen angekommen. "Echt toll," war die Reaktion der Tochter. - Nun bin ich neugierig und werde in den nächsten Tagen nach Bautzen fahren. Also vollste Zufriedenheit in allen Punkten. Vielen Dank.
  • Magdalena aus Holtheim, Deutschland

    Guten Abend Herr Hillebrand! Heute ist das Grabkreuz geliefert worden. Es ist wunderschön. Ich möchte mich bei Ihnen für die problemlose und zuverlässige Abwicklung des Auftrages herzlich bedanken. Mein Vater, für dessen Grab dieses Kreuz sein soll, liebte Ihre Heimat und die Berge sehr und so freut es mich, bei der ... + weiterlesen

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    Wir erstellen dann für Sie ein persönliches und unverbindliches Angebot. Sehr gerne können wir auch gemeinsam einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.